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Big Bend National Park


Big Bend Reiten

Reittour im Westteil des Big Bend Nationalparks


Kurzinfo Big Bend Nationalpark

Bundesstaat: Texas
Höhe: 548 - 2385 Meter ü.M.
Lage: der Big Bend Nationalpark liegt im Süden von West Texas im Grenzgebiet zu Mexiko

Weit entfernt von den viel besuchten Sehenswürdigkeiten des Südwestens liegt tief drunten im Süden von West Texas ein ganz besonderes Juwel unter den amerikanischen Nationalparks - der Big Bend. Dieser Name stammt vom Río Grande, der an dieser Stelle mit einer riesigen Flußschleife die Grenze bildet zwischen den USA im Norden und Mexiko im Süden. Da man von El Paso, der nächstgelegenen Großstadt bis hierher fast eine ganzen Tag mit dem Auto unterwegs ist, kommen nur wenige Besucher in diesen Park. Ein abgelegenes Wildnisgebiet also, das noch reichlich Platz bietet für faszinierende Tierbeobachtungen und Exkursionen durch wilde, einsame Naturlandschaften.


Big Bend Cerro Castellan

Der Vulkanfels Cerro Castellan im Südwesten des Big Bend Nationalparks

Etwas Geduld braucht man schon, um endlich hierher zu kommen, aber die weite Anfahrt lohnt sich. Ganz plötzlich, nach Stunden endlos erscheinender Fahrt durch flaches, monotones Weideland, taucht überraschend eine gewaltige Gebirgskette vor den Augen auf, das Bergmassiv der Chisos Mountains, umgeben von gezackten Felsen aus dunklem Lavagestein und einer urwüchsigen Wüstenlandschaft mit rot blühenden Ocotillo-Sträuchern, Sotol-Agaven und Kakteen. Baumeister dieser Landschaft waren zahlreiche Vulkane, die vor etwa 50 bis 70 Millionen Jahren in mehreren Eruptionen Asche und Lava über das Land breiteten. Aus der gleichen Zeit stammen übrigens die vielen Fossilienfunde des Parks, darunter die Skelettknochen des Pterosaurus, eines riesigen Flugsauriers mit einer Flügelspannweite von 11 Metern.

Entdecken läßt sich die ganze landschaftliche Vielfalt des riesigen Big Bend Nationalparks am besten mit einem Geländewagen und auf längeren Wanderungen. Allerdings sollte man dabei immer bedenken, dass dieses Gebiet bereits zur Chihuahua-Desert gehört, einer trockenen, heißen Wüste, in der die Tagestemperaturen schon im Frühjahr die 40 Grad-Marke übersteigen können. Viele der Wanderwege sind ausgesprochene Wüstenhikes ohne jeglichen Schatten. Aufpassen sollte man in diesen Gebieten auch auf Taranteln, Skorpione und Schlangen, die vor allem in den Morgen- und Abendstunden aktiv sind.


Canyon Wren

Zwischen den Felsen nistet ein Canyon Wren


Western Diamondback Rattlesnake

Western Diamondback Rattlesnake im Boquillas Canyon


Klima und beste Reisezeit Big Bend Nationalpark

Eine Besonderheit des Big Bend sind die plötzlichen Wetterumstürze, auf die man sich vor allem bei längeren Wanderungen entsprechend einstellen sollte. So kann es im Sommer plötzlich zu heftigen Gewitterstürmen mit sintflutartigen Regenfällen kommen und in den relativ milden Wintermonaten zu Stürmen mit Temperaturstürzen unter Null Grad und Schneefällen. Die trockenste Zeit sind Winter und Frühjahr, Regenfälle und Gewitter gibt es hauptsächlich in den Sommermonaten zwischen Juni und August. Die Temperaturen in den Bergregionen liegen jeweils um 10 bis 12 Grad unter denen der tiefer liegenden Wüstengebiete, wo die Sommertemperaturen leicht bis auf 45 Grad klettern können. Die besten Reisezeiten für den Big Bend Nationalpark sind Frühjahr und Herbst. Die Temperaturen sind dann sowohl in den Bergen als auch in den Wüstengebieten und Flussebenen am angenehmsten. Den Hochsommer sollte man möglichst meiden, da es für Wanderungen dann oft zu heiß ist. Hauptreisezeit der Amerikaner sind zwei Wochen an Weihnachten und der Monat März, in dem die amerikanischen Studenten Spring Break (eine Art Semesterferien) haben.


Big Bend wildflowers

Im März und April blühen im Big Bend Nationalpark Kakteen und Wildblumen


Sehenswürdigkeiten im Big Bend National Park

Ross Maxwell Scenic Drive und Santa Elena Canyon

Von Panther Junction bis zum Santa Elena Canyon sind es 43 Meilen. Man fährt zunächst nach Westen bis zur Santa Elena Junction und folgt dann dem Ross Maxwell Scenic Drive, einer 30 Meilen langen geteerten Stichstraße, die am Trailhead des Santa Elena Canyon endet. Zu den sehenswerten Punkten unterwegs gehört der Blue Creek Ranch Overlook und der Sotol Vista Overlook.


Sotol Vista Big Bend

Vom Sotol Vista Overlook bietet sich ein toller Blick über die Wüstengebiete des Big Bend


Dahinter erreicht man über eine 1,5 Meilen lange Stichstraße den Trailhead für die kurze Wanderung (0,5 Meilen) zum Lower Burro Mesa Pouroff, einem eindrucksvollen, über 30 Meter hohen Dryfall am Ende eines schmalen Box Canyon. Weiter geht es zum Mule Ears Viewpoint, einem sehr schönen Aussichtspunkt auf zwei ungewöhnlich geformte Felsen, die tatsächlich an Eselsohren erinnern. Wer mag, kann von hier aus zu den Mule Ears Springs wandern (1,9 Meilen one-way).


Pink Evening Primrose

Pink Evening Primrose

Kurz danach erreicht man den Tuff Canyon, eine vom Wasser ausgehöhlte Schlucht mit Wänden aus weichem, weißem Tuffgestein. Hier sollte man sein Auto parken und ein kurzes Stück in den Canyon hineinwandern. Nächster Haltepunkt ist der Castolon Historic District, ein ehemaliges Kavalleriecamp am Ufer des Rio Grande, in dem heute ein Visitor Center und kleiner Camper Store untergebracht sind. Daneben erstreckt sich der weitläufige Cottonwood Campground. Von hier ist es dann nicht mehr weit zum Ufer des Rio Grande und dem Parkplatz für die Wanderung in den Santa Elena Canyon.


Ocotillo

Blühender Ocotillo

Wanderungen am Ross Maxwell Scenic Drive

Lower Burro Mesa Pour-off Trail
Distanz: 0,5 Meilen one-way
Höhenunterschied: 18 Meter
Trailhead: am Ende der 1,5 Meilen lange Stichstraße, die 11,5 Meilen südlich der Santa Elena Junction vom Maxwell Scenic Drive nach rechts abzweigt
Der Weg führt durch ein breites Kiesbachbett in einen hohen Box Canyon. Er endet an einem 30 Meter hohen, glattpolierten Dryfall, über den im Sommer nach heftigen Regenfällen Sturzfluten als Wasserfall in die Tiefe stürzen.


Big Bend Lower Mesa PouroffBR>
Wanderung zum Lower Burro Mesa Pouroff


Lower Burro Mesa Puroff           Lower Burro Mesa Puroff


Der Lower Burro Mesa Puroff ist ein gigantischen Dryfall


Chimneys Trail
Distanz: 2,4 Meilen one-way
Höhenunterschied: 122 Meter
Trailhead: am Ross Maxwell Scenic Drive, 13 Meilen südlich der Santa Elena Junction
Ziel dieser schönen Wanderung sind die 'Chimneys', eine Reihe vulkanischer Felsnadeln, die schon den Indianern als Orientierungspunkt dienten. Am Fuß der Felsnadeln findet man einige Felszeichnungen. Von hier aus sind es nochmals 1,5 Meilen bis zum großen Cottonwood Baum bei Red Ass Spring. Wer mit einem zweiten Fahrzeug unterwegs ist, kann von den Chimneys auch 4,6 Meilen Richtung Westen wandern bis zur Old Maverick Road, einer ungeteerten Straße, auf der man mit dem Auto wieder zurück zum Trailhead gelangt.


Big Bend  Chimneys

Die Chimneys sind vulkanischen Ursprungs


Santa Elena Canyon Trail
Distanz: 0,9 Meilen one-way
Höhenunterschied: 26 Meter
Die Wanderung beginnt am Ende der Straße zum Santa Elena Canyon. Nach einem kurzen Stück durch das Uferschilf erreicht man den Terlingua Creek, der bei niedrigem Wasserstand problemlos durchwatet werden kann (sollte Hochwasser sein, wird der Weg gesperrt). Auf der anderen Seite führt der Weg zunächst über Steinstufen zu einer kleinen Aussichtsplattform, dann wieder hinunter und auf der rechten Seite des Rio Grande durch dschungelartige Ufervegetation in Richtung Canyoneingang. Nun wird der Weg immer schmaler, während links und rechts die bis zu 450 Meter hohen Canyonwände immer enger zusammenrücken. Schließlich kehrt man dort um, wo ein Weiterkommen nicht mehr möglich ist. Diese Wanderung gehört zu den schönsten im gesamten Parkgebiet, besonders in den Abendstunden, wenn die Canyonwände von den Strahlen der untergehenden Sonne in warme Rot- und Gelbtöne getaucht werden.


Wildpferde am Ufer des Rio Grande

Wildpferde am Ufer des Rio Grande

Big Bend Santa Elena Canyon

Eine Wanderung in den Santa Elena Canyon gehört zu den schönsten Erlebnissen im Big Bend Nationalpark


Río Grande Village und Boquillas Canyon
Das tiefer gelegene Parkgebiet in der Nähe des Rio Grande Village auf der Ostseite des Big Bend ist vor allem im Winter ein beliebter Aufenthaltsort, da es hier wesentlich wärmer ist als in den Bergregionen der Chisos Mountains. Zu den besonderen Attraktionen dieser Region gehören heiße Thermalquellen mit den Resten eines ehemaligen Badehauses und der landschaftlich reizvolle Boquillas Canyon. Das Rio Grande Village selbst besteht aus einem Visitor Center, einer Picnic Area, einem Laden und einem großen RV Park mit Waschmaschinen und Duschen. Daneben ist es Ausgangspunkt für mehrere schöne Wanderungen. Für die 20 Meilen lange Strecke von Panther Junction bis zum Rio Grande Village benötigt man etwa eine halbe Stunde.

Wanderungen im Bereich des Río Grande Village

Boquillas Canyon Trail
Distanz: 0,7 Meilen one-way
Höhenunterschied: kurze Steigung am Anfang des Wegs
Der Weg beginnt beim Parkplatz am Ende der Zufahrtsstraße zum Boquillas Canyon. Man überquert eine kleine Anhöhe, die einen herrlichen Ausblick auf die Fluss-Schleifen des Río Grande bis hinüber nach Mexiko bietet. Danach führt der Weg am schilfbewachsenen Flussufer entlang bis in den Boquillas Canyon. Die beste Zeit für diese Wanderung sind wegen der Lichtverhältnisse die frühen Morgenstunden.


Wild Horses Boquillas Canyon

Auch hier trifft man wieder auf Wildpferde

Big Bend Boquillas Canyon

Der Boquillas Canyon im Ostteil des Big Bend

Big Bend Mexicans

Mexikaner am anderen Ufer des Rio Grande verkaufen Souvenirs


Río Grande Village Nature Trail
Distanz: 0,75 Meilen Rundweg
Ein kurzer Naturlehrpfad, der am Campingplatz gegenüber Campsite 18 beginnt und zu einem Hügel führt. Von hier hat man vor allem abends einen schönen Blick auf den Río Grande.

Hot Springs Historic Trail
Distanz: 0,5 Meilen one-way
Für die Zufahrt zum Trailhead zweigt man kurz vor dem Río Grande Village von der Hauptstraße nach rechts ab auf eine 2 Meilen lange, ungeteerte Schotterpiste, die nach Süden führt und in der Hähe des Rio Grande endet (für Wohnmobile nicht geeignet!). Von hier sind es nochmals 0,5 Meilen Fußweg zu den heißen Quellen der Hot Springs. Hier, an der Einmündung des Tornillo Creek in den Río Grande unterhielt Anfang dieses Jahrhunderts ein Mann namens J.O. Sayford ein Heilbad. Die Ruinen des ehemaligen Badehauses sind noch zu sehen. In den Thermalquellen kann man baden.


Big Bend Hot Springs

Das ehemalige Badehaus in der Nähe der Thermalquellen


Hot Springs Canyon Trail
Distanz: 3 Meilen one-way
Trailhead: entweder an den Hot Springs oder an der Daniels Ranch Picnic Area beim Rio Grande Village
Der Weg, der die Hot Springs mit der Daniels Ranch verbindet, verläuft stellenweise direkt am Ufer des Rio Grande entlang, stellenweise oberhalb des des Hot Springs Canyon. Der im Sommer völlig schattenlose Trail bietet schöne Blicke auf den Rio Grande, die Chisos Mountains und die Del Carmen Mountains auf mexikanischer Seite.


Big Bend Hot Springs Canyon

Interessante Felsschichten in der Nähe der Hot Springs


Big Bend Kanufahren

Kanutrip auf dem Rio Grande


Chisos Basin und Chisos Mountains
Vom Visitor Center bei Panther Junction klettert die serpentinenreiche Straße über sechs Meilen hinauf in die Berge. Nach ca. fünf Meilen erreicht man Panther Pass, den mit 1.759 Metern höchsten Punkt der Straße. Hier beginnt der Wanderweg Lost Mine Trail. Danach windet sich die Straße in engen Kurven hinunter in das Chisos Basin, dem Ausgangspunkt weiterer Wanderwege. Beste Zeit für Wanderungen ist hier der Sommer, da es dann unten in den Flussniederungen zu heiß ist. Da die Chisos Basin Road sehr kurvig ist, sollte man sie mit Wohnmobilen über 24 Fuß nicht befahren.

Wanderungen im Bereich des Chisos Basin

Lost Mine Trail
Distanz: 2,4 Meilen one-way
Höhenunterschied: 335 Meter
Der Weg beginnt am Panther Pass und führt zum Lost Mine Overlook auf 2.085 Metern Höhe, einem schönen Aussichtspunkt auf den Pine Canyon und die Sierra del Carmen.

Emory Peak
Distanz: 5,3 Meilen one-way
Höhenunterschied: 789 Meter!
Vom Chisos Basin Trailhead folgt man dem bewaldeten Pinnacles Trail 3,5 Meilen bergauf bis zur Emory Peak Trail Junction. Von hier führt ein steiler Kletterpfad nochmals eine Meile bergauf bis zum Emory Peak, dem mit 2.385 Meter höchsten Punkt der Chisos Mountains mit eindrucksvollem 360 Grad Panorama.

Window Trail
Distanz: 2,8 Meilen one-way
Höhenunterschied: 152 Meter
Der Weg beginnt beim Basin Trailhead und führt über einen schmalen, steinigen Weg hinunter in den Oak Creek Canyon. Achtung: im Tal ist es stets heißer als in den umliegenden Bergen. Vergessen Sie nicht, genügend zu trinken und einen Kopfschutz mitzunehmen! Nach dem Abstieg durchquert man ein weites Tal und folgt dann einem schattigen Bachbett, das auf beiden Seiten von immer höher werdenden Felsbastionen gesäumt wird. Der schmale Pfad mündet schließlich in eine grandiose Fels- und Schluchtszenerie und endet spektakulär am Window, einer schmalen Felsöffnung mit weitem Blick auf die einige hundert Meter tiefer liegenden Wüstengebiete.


Wanderung Big Bend

Wanderung zur Felsöffnung 'The Window'


Wanderungen im Norden des Big Bend Nationalparks
Neben den drei großen Parkgebieten gibt es im Big Bend noch einige weitere schöne Stellen, die eine Erkundung lohnen. Dazu gehört Devils Den, ein tief eingeschnittener Canyon aus Kalkstein beim Nordeingang des Parks und die Grapevine Hills, eine imposante Felslandschaft nordwestlich von Panther Junction.

Grapevine Hills Trail
Distanz: 1,1 Meilen one-way
Höhenunterschied: 73 Meter
Trailhead: am Ende der ungeteerten 6,4 Meilen langen Grapevine Hills Road, die 3,5 Meilen westlich von Panther Junction nach Norden abzweigt
Zu Beginn führt der Weg relativ eben durch einen ausgetrockneten Wash und klettert dann ein wenig bergauf in ein Felslabyrinth mit interessanten, länglich geformten Bouldern. Er endet an einer Art 'Felsentor' mit einem ungewöhnlichen, balancierenden Felsen, das besonders im Abendlicht schöne Fotomotive bietet.


Grapevine Hills

Rechts und links des Weges blühen unzählige Wildblumen


Grapevine Hills

Schachbrettfelsen


Balanced Rock in den Grapevine Hills

Balanced Rock in den Grapevine Hills


Übernachtung im Big Bend Nationalpark

Die einzige Übernachtungsgelegenheit für Nicht-Camper innerhalb des Parks bietet die Chisos Mountain Lodge mit insgesamt 62 Zimmern in der Lodge und im Motelkomplex sowie 5 kleinen Steinhäuschen. Die Zimmer haben weder Fernseh- noch Telefonanschluss, dafür jedoch Wifi-Zugang. Rechtzeitige Reservierung ist unbedingt erforderlich. Chisos Mountains Lodge, Chisos Basin Rd, Big Bend National Park, TX 79834, Tel. 1-877-386-4383. Das zur Lodge gehörende Chisos Mountains Lodge Restaurant hat von 7-10 Uhr, von 11-16 Uhr und von 17-20 Uhr (in der Hauptsaison bis 21 Uhr) geöffnet.

Campingplätze im Big Bend Nationalpark

Innerhalb des Parks gibt es drei Campingplätze, die von der Nationalparkverwaltung unterhalten werden. Am einladendsten ist der Cottonwood Campground im Westen des Big Bend am Ufer des Rio Grande. Mit seinen grünen Grasflächen unter großen, schattenspendenden Cottonwood Trees sieht er aus wie eine schöne Parkanlage. Der Chisos Basin Campground eignet sich hauptsächlich für Zelte und ist idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in den Bergen. Auf der Ostseite des Parks befindet sich das Rio Grande Village mit zwei Campgrounds, einem Einfachcampground des Parks und einem nicht besonders einladenden, schattenlosen RV Park mit 25 Stellplätzen für Wohnmobile. Vom 15. November bis 15. April können einige der Stellplätze im Rio Grande Village Camground und Chisos Basin Campground reserviert werden. Die anderen sind first come, first serve.


Big BendCottonwood Campground

Der Cottonwood Campground im Südwesten des Big Bend

Big Bend campground

Zeltlatz am Cottonwood Campground


     Karte Big Bend Nationalpark


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