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Infos Death Valley Nationalpark
Bundesstaat: Kalifornien
Höhe: 86 Meter u.M. bei Badwater bis 3.386 ü.M. auf dem Gipfel des Telescope Peak
Lage: an der Grenze zwischen Nevada und Kalifornien
Death Valley gehört zu den faszinierendsten Nationalparks in den USA. Ein riesiges langgestrecktes Tal, ausgedörrt von der brennenden Sonne, verwinkelte Canyons aus glattpoliertem Marmor, bizarre Steinskulpturen aus schwarzer Lava, ein in allen Regenbogenfarben schillernder Salzsee, bunt gestreifte Felsen, Sanddünen, ein erloschener Vulkankrater, mächtige, schneebedeckte Bergketten - das sind nur einige der vielen landschaftlichen Attraktionen und Naturwunder, die dieser ungewöhnliche Park zu bieten hat. Daneben ist Death Valley auch ein Tal der Extreme. Badwater im Süden des Parks liegt 86 Meter unterhalb des Meeresspiegels und ist damit der tiefste Punkt der Vereinigten Staaten. In der flirrenden Hitze des Hochsommers werden hier am Talboden Tagestemperaturen von 48 °C und mehr erreicht, Bodentemperaturen über 93 °C sind keine Seltenheit.

Badwater - der tiefste Punkt der Vereinigten Staaten
Wissenswertes
Besiedlungsgeschichte
Archäologen entdeckten im Death Valley Spuren von insgesamt vier frühen Indianerkulturen, die wohl hauptsächlich während der kühleren Wintermonate als Jäger und Sammler durch das Tal zogen. Seit etwa 1000 n. Chr. wurde das Tal von einer kleinen Gruppe der Panamint Shoshone besiedelt, direkten Vorfahren der heute noch in der Nähe von Furnace Creek lebenden Timbisha Shoshone. Diese nannten das Tal ‚Tomesha', brennender Boden. Die Wintermonate verbrachten sie in der Ebene, die heißen Sommermonate in den höhergelegenen Bergregionen. Hauptnahrungsmittel waren Kaninchen, die man in große Netze trieb und Mesquitebohnen, die roh gegessen oder zu Mehl verarbeitet wurden.
Die ersten Weißen, die im Jahre 1849 das Tal betraten, gehörten zu einer Gruppe erschöpfter Pioniere und Goldsucher, die sich auf ihrem Weg von Salt Lake City nach Kalifornien aufgrund einer ungenauen Karte in das Gebiet verirrt hatten. Die vermeintliche Abkürzung kostete sie aufgrund des Wasser- und Futtermangels sämtliche Wagen und Zugtiere, einigen von ihnen sogar das Leben. Diejenigen, die der mörderischen Hitze entkommen waren, nannten das Tal aufgrund dieser schrecklichen Erfahrungen ‚Death Valley' - Tal des Todes.
Auf der fieberhafte Suche nach Gold und Bodenschätzen entstanden in der Folgezeit immer wieder kleine Siedlungen und Bergbaucamps, die aber nach der Kunde neuer, lohnenderer Fundstellen oft ebenso schnell wieder aufgegeben wurden wie sie entstanden waren. Geisterstädte wie Rhyolite, alte Stollen oder gemauerte Kohlemeiler wie die bienenkorbförmigen Charcoal Killns sind noch heute Zeugen dieses Bergbaubooms in den Jahren 1873 bis 1926.
Erfolgversprechender war die Gewinnung von Borax, das man als ‚weißes Gold der Wüste' bezeichnete. Das Mineral, das man für die Herstellung von Glasuren, Seife, Reinigungsmitteln und Kunstdünger verwendete, wurde von den legendären ‚Twenty-Mule-Teams' - das waren von 20 Maultieren gezogene Boraxwaggons mit angehängtem Wassertank - in einem strapaziösen Marsch von etwa 10 Tagen bis ins 270 Kilometer entfernte Mojave gebracht, wo man es auf die Bahn verladen konnte. In einer zweiten, bis 1928 dauernden Abbauphase wurden dann diese Maultiertreks durch eine zwischen Ryan und Death Valley Junction verkehrende Schmalspurbahn ersetzt.
Zeugnisse dieser Zeit finden sich im Museum bei Furnace Creek und entlang des Lehrpfades bei den ehemaligen Harmony Borax Works.

Richtung Lone Pine
Klima & Reisezeit
Death Valley ist aufgrund seiner milden Winter und seiner mörderischen Sommerhitze ein Reiseziel, das man möglichst in der Zeit von Oktober bis April besuchen sollte. Selbst in den ausgesprochenen Wintermonaten Dezember und Januar erreichen die Tagestemperaturen noch Durchschnittswerte um 18 °C, von Februar bis April steigen sie dann kontinuierlich von 22°C auf 32°C an. Im Juni und Oktober erreichen sie Werte um 40°C, im Juli und August 45-49°C. Der absolute Hitzerekord im Death Valley stammt übrigens aus dem Jahr 1913. Gemessen wurden damals 57°C - im Schatten wohlgemerkt. Trotz dieser brütenden Hitze ist der Park mittlerweile auch im Sommer recht gut besucht, vor allem von europäischen Touristen. Auf amerikanische Besucher trifft man dagegen hauptsächlich im Winter. Wer den Park in den Sommermonaten bereisen möchte, sollte die Verhaltenstipps und Hinweise in den Parkbroschüren unbedingt ernst nehmen. Hier eine kurze Übersicht:
- Wanderungen nur in den frühen Morgen- und späten Abendstunden
- Stets ausreichend Wasser dabei haben und auch trinken (Minimum 4 Liter pro Tag, bei körperlichen Aktivitäten entsprechend mehr)
- Aufenthalte in der direkten Sonne meiden
- Bei Wanderungen Hautschutz und Kopfbedeckung nicht vergessen
- Achten Sie auf den Wetterbericht und aufkommende Sturmwolken. Selbst weit entfernte Gewitter können in ausgetrockneten Flussbetten oder im Gewirr schmaler Canyons zu plötzlichen Überflutungen führen
- Für Wanderungen und Übernachtungen möglichst auf die höher gelegenen und deutlich kühleren Bergregionen ausweichen
- Den Wind meiden. Er beschleunigt die Verdunstung durch den Körper
- Während der Fahrt möglichst keine Aircondition benutzen
- Ist der Motor überhitzt, den Motor laufen lassen, Aircondition abstellen
- Kühlwasser ist an allen wichtigen Stellen innerhalb des Parks vorhanden. Den Kühler nur langsam mit Wasser auffüllen. Vorsicht, die Kappe kann sehr heiß sein!
- Verlassen Sie bei einer Panne nie das Fahrzeug.
- Bei Benutzung abgelegener Wanderwege oder Dirt Roads sollten Sie die Parkranger über die geplante Route informieren.
- Nicht alleine wandern
- Treibstoff ist im Park nur an wenigen Stellen erhältlich (Furnace Creek, Stovepipe Wells und Panamint Springs), füllen Sie den Tank stets rechtzeitig auf.

Begegnung mit einem Kojoten im abgelegenen Norden des Parks
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Sehenswertes
Wer die ganze Schönheit des Parks kennenlernen will, sollte sich für das Death Valley mindestens anderthalb Tage Zeit nehmen. Besonders während der heißen Sommermonate sind Besichtigungstouren und Wanderungen ohnehin auf die frühen Morgen- und späten Abendstunden begrenzt. Hinzu kommen die relativ großen Fahrtstrecken innerhalb des Parks. Hier ein Vorschlag für einen zweitägigen Aufenthalt.
Tag1: Von Westen, also von Panamint Springs kommend Fahrt Richtung Stovepipe Wells und Wanderung durch den marmorähnlichen Mosaic Canyon. Vorbei an den Sand Dunes und am Devil's Cornfield Weiterfahrt in die kühle Gebirgsregion zu Füßen des Telescope Peak und Besichtigung der Charcoal Killns. Danach Weiterfahrt Richtung Furnace Creek und Besuch des Furnace Creek Ranch Borax Museums. Am späten Nachmittag Fahrt von Furnace Creek auf dem Hwy 178 nach Süden bis Badwater, dann zurück zum Devil's Golf Course und zum Mushroom Rock. Wanderung durch den Golden Canyon und Fahrt auf dem Artist's Drive (besonders farbenprächtig kurz vor Sonnenuntergang) . Übernachtung bei Furnace Creek.
Tag2: Fahrt von Furnace Creek zum Zabriskie Point und weiter bis zum Ende der Stichstraße bei Dantes View. Von dort hat man kurz nach Sonnenaufgang einen phantastischer Blick auf das 1.600 Meter tiefer gelegene Tal und den gegenüberliegenden Gebirgszug der Panamint Mountains. Am Nachmittag Fahrt Richtung Rhyolite und dann one-way zurück durch den farbenprächtigen Titus Canyon (schöne Wandermöglichkeiten) oder über Scotty's Castle zum Vulkangebiet rund um den Ubehebe Crater.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Überblick
Badwater
Lage: 26 km südlich von Furnace Creek am Hwy 178
Tiefster Punkt der Vereinigten Staaten 86 Meter unterhalb des Meeresspiegels. In der Senke sammelt sich Regenwasser, das nach und nach wieder verdunstet und einen flachen Salzsee bildet. Die in allen Regenbogenfarben schimmernde Wasseroberfläche stammt von verschiedenfarbigen Mineralien.

Badwater - der tiefste Punkt der Vereinigten Staaten
Devil's Golf Course
Lage: 18 km südlich von Furnace Creek am Hwy 178
Ein weites Feld hoch aufgeworfener, salzverkrusteter Erdschollen, die an scharfkantiges, brüchiges Lavagestein erinnern und bei jedem Schritt unter den Füßen knirschen. Diese bizarre Landschaft ist durchsetzt mit vielen kreisrunden Löchern, entstanden durch unterirdische Gase, die gelegentlich unter hohem Druck an die Oberfläche entweichen.

Devils Golf Course
Natural Bridge Canyon
Lage: am Ende einer kurzen Stichstraße, 21 km südlich von Furnace Creek am Hwy 178
Vom Parkplatz führt ein kurzer Wanderweg in etwa 15 Minuten durch ein steiniges Flussbett zu einem großen, natürlichen Steinbogen. Mit etwas Abenteuerlust kann man von hier aus noch ein Stück weiter in den immer enger und unzugänglicher werdenden Canyon hineinwandern.
Artist's Drive
Lage: 15 km südlich von Furnace Creek am Hwy 178
Die Einbahnstraße schlängelt sich in vielen Windungen und Kurven durch eine hügelige Canyonlandschaft aus bunt gestreiften Sandsteinfelsen, deren Farben im warmen Licht der untergehenden Sonne besonders intensiv zur Geltung kommen. Für die Rundfahrt benötigt man etwa eine halbe Stunde.
Mushroom Rock
Lage: am Hwy 178 nördlich der Abzweigung zum Artist's Drive
Der Mushroom Rock ist ein ungewöhnlich geformter, mehrere Meter großer Felsblock aus schwarzem Basalt direkt am Straßenrand. Für die ungewöhnliche Form gibt es zwei unterschiedliche Erklärungsmodelle: Erosion durch Regen und Wind bzw. durch salzhaltiges Grundwasser in der Zeit, als sich der Felsen noch unter der Erdoberfläche befand.

Ein schwarzer Basaltfelsen
Zabriskie Point
Lage: 7 km südwestlich von Furnace Creek am Hwy 190
Aussichtspunkt auf eine geschwungene Kette farbiger Sandsteinhügel etwas oberhalb des Tals vor der beeindruckenden Silhouette der Panamint Mountains. Besonders schön kurz nach Sonnenaufgang.

Aussicht vom Zabriskie Point
Twenty Mule Team Canyon
Lage: Abstecher vom Hwy 190, Zufahrt 600 Meter südöstlich des Zabriskie Point
Entlang der 5km langen Sandpiste (one-way-Road von Norden nach Süden) passiert man zahlreiche verlassene Minengebäude aus der Zeit des Boraxabbaus. Der Name des Canyons erinnert an die Maultiergespanne, mit denen das Borax früher aus dem Tal abtransportiert wurde.
Dante's View
Lage: 37 km südwestlich von Furnace Creek am Ende der Stichstraße, die vom Hwy 190 nach Süden führt
Von dem 1.667 Meter hoch gelegenen Aussichtpunkt bietet sich kurz nach Sonnenaufgang ein phantastischer Blick auf das langgestreckte, von schimmernden weißen Salzflächen überzogene Tal und auf die gegenüberliegende Gebirgskette der Panamint Mountains mit dem bis weit ins Frühjahr schneebedeckten Gipfel des Telescope Peak. Wer früh unterwegs ist, sollte unbedingt ein Jacke mitnehmen. Hier oben ist es in den Morgenstunden empfindlich kalt. Dazu weht meist noch ein frischer, kühler Wind. Für die Fahrt von Furnace Creek bis zum Aussichtspunkt Dante's View benötigt man ungefähr eine halbe Stunde.

Dante's View
Furnace Creek
Lage: unmittelbar nördlich der Kreuzung von Hwy 178 und Hwy 190
Das in einem alten Blockhaus untergebrachte Furnace Creek Ranch Borax Museum zeigt Mineralien, Werkzeuge und Geräte aus der Boomzeit des Borax-Abbaus im Death Valley. Besonders sehenswert ist die Ausstellung auf dem Freigelände mit mehreren alten Kutschen und einer schwarzen Diesellok, mit der bis ins Jahr 1928 das im Tal abgebaute Borax nach Death Valley Junction befördert wurde. Öffnungszeiten: Museum täglich 8-14.30 Uhr, Visitor Center 8-18 Uhr.
Zum Gebiet rund um Furnace Creek im Zentrum des Parks gehören neben dem Visitor Center und dem Museum auch mehrere Campingplätze sowie die rustikale Furnace Creek Ranch mit Swimmingpool, Restaurant, Reitstall, kleinem Souvenir- und Lebensmittelladen, öffentlichen Telefonzellen, Post Office und Tankstelle. 3 km nördlich von Furnace Creek führt ein kurzer Interpretive Trail durch das Ruinengelände der Harmony Borax Works.
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Keane Wonder Mill & Mine
Lage: 33 km nordöstlich von Furnace Creek am Rand der Funeral Mountains
Überreste einer alten Goldmine, die im Jahr 1903 von dem Iren Jack Keane und seinem Partner Domingo Echarren entdeckt wurde. Während der Hauptabbauphase in den Jahren 1907 bis 1911 erbrachte die Mine Gold im Wert von umgerechnet etwa 650.000 Dollar. Interessant ist vor allem die recht gut erhaltene, anderthalb Kilometer lange Seilbahn mit ihren 13 Holzmasten, über die im Laufe der Jahre riesige Mengen abgebauten Erzes zu Tal befördert wurden. Man erreicht die Keane Wonder Mill über eine gut befahrbare 3 Meilen lange Gravel Road. Von der Keane Wonder Mill Parking Area führt dann ein steiler Fußweg von einer Meile one-way hinauf zum ehemaligen Mineneingang (600 Meter Höhenunterschied!).
Devil's Cornfield
Lage: östlich von Stovepipe Wells
Durch den an dieser Stelle geringeren Salzgehalt des Bodens gedeihen hier große Büschel von struppigem Arrowweed, aus dem die Indianer früher Pfeile herstellten.

Devil's Cornfield
Sand Dunes
Lage: nördlich des Hwy 190 in der Nähe von Stovepipe Wells
Bis zu 25 Meter hohe Wanderdünen, in die man von den Parkbuchten am Straßenrand aus querfeldein hineinwandern kann. Die zahlreichen Mesquite Sträucher, die den losen Sand befestigen, bieten vielen Tierarten während der brütenden Tageshitze Unterschlupf und Schatten. Beste Zeit für Fotos ist der späte Nachmittag.
Mosaic Canyon
Lage: westlich von Stovepipe Wells am Hwy 190
Kurzwanderung durch einen reizvollen Canyon mit ausgewaschenen, weich geschwungenen Felsstrukturen, deren glattpolierte Oberfläche an glänzenden Marmor erinnert.
Charcoal Kilns
Lage: in den Paramint Mountains südlich von Stovepipe Wells
In der Nähe des reizvollen Wildrose Canyon auf der Rückseite des Telescope Peak befinden sich 10 sehr gut erhaltene, bienenkorbförmige Kohlemeiler, die im Jahre 1877 errichtet wurden, um aus Kiefern und Wacholderbäumen Holzkohle zu gewinnen. Benutzt wurde die Holzkohle zur Befeuerung der beiden Blei- und Silberschmelzen bei der 25 Meilen westlich gelegenen Argus Mine. Erbaut wurden die Kohlemeiler von chinesischen Arbeitern, konstruiert von Schweizer Ingenieuren. Als die Minen nach drei Jahren nicht mehr rentabel arbeiteten, wurden auch die Kohlemeiler stillgelegt. Für die Fahrt zu den Charcoal Kilns sollte man genügend Zeit einplanen. Ab Furnace Creek sind es etwa 60 Meilen. Die letzten drei Meilen sind nicht geteert. Der Parkplatz an den Kohlemeilern ist auch Ausgangspunkt für die schöne Wanderung zum Wildrose Peak.

Charcoal Kilns
Titus Canyon
Lage: zwischen Hwy 374 und Hwy 190 nordöstlich von Stovepipe Wells
Vom Hwy 374 etwa 6 Meilen südwestlich der Kleinstadt Beatty führt eine 27 Meilen lange one-way Dirt Road durch den malerischen Titus Canyon bis zum Hwy 190. Für diesen Abstecher sollte man über ein Fahrzeug mit guter Bodenfreiheit verfügen und sich vor der Beginn der Tour bei den Park Rangern nach der aktuellen Wettervorhersage erkundigen, denn bei drohenden Unwettern mit flash floods kann die Straße durch den Canyon gesperrt werden. Von Osten kommend klettert die Straße vom Amargosa Valley hinauf zum 1.626 Meter hohen Red Pass und dann über die ghost town Leadville hinunter in den Canyon, der sich im weiteren Verlauf immer weiter verengt, bis die steil in den Himmel aufragenden Canyonwände rechts und links des ausgewaschenen Flussbetts stellenweise nur noch knapp 3 Meter voneinander entfernt sind. Bei Klare Springs kann man an den Felswänden prähistorische Felszeichnungen entdecken. Der Canyon ist auch eine der besten Stellen im Park, um wilde Dickhornschafe zu beobachten. Wer keinen Geländewagen besitzt, kann von Westen, also vom Hwy 190 kommend, auf einer 2,7 Meilen langen und etwas breiteren Dirt Road bis zum Canyoneingang fahren, dort sein Fahrzeug abstellen und zu Fuß ein Stück in den Canyon hinein wandern. Der Parkplatz am Titus Canyon ist gleichzeitig Ausgangspunkt der Wanderung durch den Fall Canyon (s. Wanderungen).

Zu Fuß durch den unteren Titus Canyon
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Scottys Castle
Lage: außerhalb der Parkgrenzen im Norden des Death Valley, am Highway 287 Richtung Scottys Junction
Der Name des Gebäudes im Stil eines spanischen Landsitzes stammt von ‚Death Valley Scotty', einem spleenigen Glücksritter, der jedem weismachen wollte, er habe das Anwesen aus den Erlösen seiner reichen Goldmine erbaut. In Wirklichkeit stammte das Geld von seinem Gönner, dem Millionär Albert Johnson aus Chicago. Als Johnson nach dem Börsenkrach von 1929 den größten Teil seines Vermögens verloren hatte, zog er sich bis zu seinem Tod 1948 auf diesen Landsitz zurück. Kostenpflichtige Führungen täglich 9-17 Uhr, Dauer etwa 1 Stunde.
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Ubehebe Crater
Lage: im Norden des Death Valley, 5 Meilen westlich der Fee/Ranger Station
Das vulkanische Gebiet umfasst neben dem Ubehebe Krater noch eine Reihe kleinerer Krater und Aschekegel. Sie alle entstanden durch eine gewaltige Gasexplosion vor etwa 2000 Jahren, als heißes Magma mit einem unterirdischen See in Berührung kam. Der Ubehebe Krater hat einen Durchmesser von etwa 730 Metern und eine Tiefe von 150 Metern. Die geteerte Zugangsstraße führt durch diese Lavalandschaft hinauf bis zu einem Parkplatz am Nordrand des Kraters. Von hier aus kann man auf einem Fußweg den gesamten Krater umrunden und sogar hinuntersteigen. Besonders schön ist der Vulkankrater im Frühjahr, wenn winzige Wildblumen reizvolle farbige Kontraste zur schwarzen Vulkanasche bilden.

Blick in den Ubehebe Crater
Racetrack Playa
Lage: 27 Meilen südwestlich des Ubehebe Crater (20 Meilen bis Teakettle Junction, weitere 7 Meilen bis zum Racetrack)
Eine sehr steinige und waschbrettartige Dirt Road führt vom Ubehebe Crater aus nach Süden zu weiteren vulkanischen Formationen, zur Ubehebe Lead Mine sowie zur Teakettle Junction und zum Gebiet des Racetrack, in dem kleinere und größere Steine wie von Geisterhand über den Boden zu wandern scheinen (4WD, 1-2 Ersatzreifen und Werkzeug zum Reifenwechseln sind für diesen Abstecher unbedingt erforderlich!).
Outdoor & Fun
Reittouren
Direkt im Zentrum des Parks bei der Furnace Creek Ranch befinden sich die Furnace Creek Stables, die von Anfang Oktober bis Mitte Mai Kutschfahrten sowie ein- oder zweistündige Reittouren anbieten. Infos und Reservierung unter
Furnace Creek Stables
P.O. Box 418
Death Valley, CA 92328
Tel. (760) 786-3339
www.furnacecreekstables.com

Abstecher Richtung Salt Creek
Wanderungen & Trekkingtouren
Salt Creek Interpretive Trail
Trailhead: 13,5 Meilen nördlich von Furnace Creek führt eine ungeteerte, auch für PKW gut befahrbare Stichstraße von einer Meile zur Salt Creek Parking Area
Distanz: Rundweg von ½ Meile
Vom Parkplatz führt ein auch für Rollstuhlfahrer geeigneter Holzplankenweg mit vielen interessanten Schautafeln durch ein schönes Feuchtgebiet entlang dem Salt Creek, dessen Salzgehalt etwa dem der Ozeane entspricht. Etwa ab Mitte März kann man hier auch den kleinen Salt Creek Pupfish beobachten, eine nur in diesem Bach vorkommende Fischart, die sich perfekt an diesen ungewöhnlichen Lebensraum angepasst hat. Beste Zeit für eine Wanderung entlang dem Salt Creek ist das Frühjahr. Ich Hochsommer ist der untere Abschnitt des Bachs weitgehend ausgetrocknet.



Wanderung entlang dem Salt Creek
Wildrose Peak
Trailhead: in den Panamint Mountains, Parkplatz bei den Charcoal Kilns
Distanz: 4,2 Meilen (7 km) one-way
Höhenunterschied: 670 Meter
Benötigte Zeit: 3-4 Stunden
Nach kurzem Anstieg bietet sich ein schöner Blick in den Wildrose Canyon. Danach folgt der Weg in mäßiger Steigung dem dicht mit Wacholder und Kiefern bewachsenen Tal. Erst am Ende des Canyons wird der Weg wieder steiler und erreicht kurz danach eine Hochfläche mit schönem Blick auf das weite Tal des Death Valley und die charakteristischen weißen Salzflächen rund um Badwater. Fast eben geht es nun eine Weile Richtung Norden, bevor die Steigung wieder zunimmt und der Weg in steilen Serpentinen über felsiges Gestein zum Gipfel emporsteigt. Hier, oberhalb der Baumgrenze, versperren zwar Felsvorsprünge und Seitencanyons den direkten Blick auf den Talboden, die Aussicht reicht aber bis weit nach Westen zur Sierra Nevada.
Telescope Peak
Trailhead: in den Panamint Mountains beim Mahagony Flat Campground
Distanz: 4,2 Meilen (6,8 km) one-way
Höhenunterschied: 1.000 Meter
Benötigte Zeit: 7-8 Stunden
In der Regel ist dieser Weg von Mitte Mai bis Mitte November ohne Probleme begehbar. Im Winter muss man dagegen mit Schnee und Eis rechnen. In dieser Zeit ist auch die Zufahrtsstrasse von den Charcoal Kilns zum Campground gesperrt, so dass sich die Rundtour um 1-2 Stunden verlängert. Wasser gibt es weder unterwegs noch am Ausgangspunkt der Tour am Mahagony Campground. Der Pfad führt zunächst durch einen dichten Kiefern- und Wacholderwald, später oberhalb von 2.800 Metern durch schöne Bestände uralter Borstenkiefern. Vom Gipfel bietet sich schließlich ein einmaliger Rundblick nach Osten auf das Death Valley mit Mt. Charleston und hinüber nach Westen ins Panamint Valley, die White Mountains und die Sierra Nevada mit Mt. Whitney. Eine warme Jacke sollte man auch im Sommer stets dabei haben, denn hier oben kann es jederzeit kalt und windig sein.
Golden Canyon   
Trailhead: am Hwy 178, 4 km südlich von Furnace Creek
Höhenunterschied: 90 Meter
Distanz: 1 Meile (1,6 km) one-way
Benötigte Zeit: 1-2 Stunden
Der Interpretive Trail folgt dem von hohen Canyonwänden malerisch eingerahmten Flussbett ohne nennenswerte Steigung bis zur Red Cathedral, einem von roten Felssäulen umgebenen natürlichen Amphitheater. Besonders spektakulär ist die Wanderung gegen Abend, wenn die hohen Felswände auf beiden Seiten des Weges in kräftig leuchtenden Goldtönen erstrahlen.

Golden Hour im Golden Canyon
Zahlreiche Seitencanyons bieten unterwegs immer wieder Gelegenheit für interessante Abstecher. Wer die Wanderung etwas verlängern möchte, folgt vom Ende des Interpretive Trail (Stop 10) dem steilen Pfad hinauf zum Zabriskie Point. Unterwegs bieten sich immer wieder phantastische Blicke zurück auf die bizarre Felslandschaft und die weiten Ebenen des Death Valley (4 km one-way ab Trailhead, Steigung insgesamt 290 Meter).
Eine Alternative für den Rückweg vom Zabriskie Point zum Trailhead ist der durch einige Kraxelpartien etwas anspruchvollere Weg durch die Gower Gulch. Vom Ende dieser Schlucht führt ein Pfad am Fuße der Felsen entlang Richtung Norden zurück zum Parkplatz.

Vom Zabriskie Point zum Golden Canyon
Desolation Canyon
Trailhead: am Ende der linken Abzweigung der Desolation Canyon Road, die unmarkiert zwischen dem Ende des Artists Drive und dem Golden Canyon, etwa 3,7 Meilen südlich von Furnace Creek vom Hwy 190 abzweigt
Distanz: 1 Meile (1,6 km) one-way
Benötigte Zeit: 1 Stunde
Vom Ende der Zufahrtsstraße folgt man einem ausgewaschenen Flussbett Richtung Süden. Der schmale Canyon führt mäßig bergauf und durchquert dabei eine aus vielen Felsriffen bestehende Landschaft farbiger Badlands. An den Abzweigungen stets rechts halten.
Mosaic Canyon   
Trailhead: Mosaic Canyon Parking Area, 2 Meilen westlich von Stovepipe Wells
Distanz: 2 Meilen (3,2 km) one-way
Benötigte Zeit: 2 Stunden
Die faszinierende Kurzwanderung führt ohne nennenswerte Steigung durch einen schmalen, korkenzieherähnlichen Canyon, dessen blankpolierte, von der Erosion zu skurrilen Formen ausgewaschene Felswände an glattgeschliffenen Marmor erinnern. Schließlich weitet sich der Canyon zu einem Tal, dessen ausgetrocknetem Flussbett man noch ein Stück weit folgen kann, bis schließlich eine mehrere Meter hohe Felswand ein weiteres Vordringen verhindert. Im Mosaic Canyon lassen sich in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden auch oft Dickhornschafe beobachten.

Wanderung durch den Mosaic Canyon
Fall Canyon
Trailhead: am Westeingang des Titus Canyon, 3 Meilen Gravel Road ab Hwy 190
Distanz: 3,5 Meilen (5,6 km) one-way
Benötigte Zeit: 3-4 Stjunden
Vom Parkplatz am Eingang des Titus Canyon wandert man am Fuß der Berge 0,6 Meilen nach Norden bis zu dem mehrere Meter breiten ausgetrockneten Flussbett am Eingang des Fall Canyon. Von dort folgt man dem schmalen, verwinkelten Canyon mit seinen ungewöhnlich gefalteten und farbig gestreiften Felswänden knapp 2,5 Meilen bergauf bis zu einem 10 Meter hohen ausgetrockneten Wasserfall, den man mit etwas Klettergeschick auf seiner südlichen Seite überwinden kann. Dahinter kann man dem ausgewaschenen Bachbett des Canyons noch für weitere 4 bis 5 Meilen folgen. An manchen Stellen bestehen die Felsverwerfungen aus glattpoliertem Granit mit einer ungewöhnlich tintenblauen Färbung. Der Fall Canyon Trail gehört zu den schönsten Backcountry Touren im Park, ist im Sommer aufgrund des fehlenden Schattens und der Länge der Wanderung aber nicht zu empfehlen.
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Natural Bridge Canyon
Trailhead: zwischen Devils Golf Course und Badwater zweigt vom Hwy 178 eine raue, 1,5 Meilen lange Dirt Road ab, die nach 1,5 Meilen an einem großen Parkplatz endet (Achtung: viele tiefe Schlaglöcher und Steine!).
Distanz: 1 Meile one-way
Vom Parkplatz folgt man dem mit Kieseln übersäten ausgetrockneten Bachbett des zunächst relativ breiten Canyons. Sehenswert auf diesem ersten Teil des Weges sind die schmalen und sehr hohen Dryfalls, die wie kleine Kathedralen rechts und links aus den lehmhaltigen Felswänden ausgewaschen wurden und erdgeschichtlich älter sind als die Dryfalls innerhalb des Hauptcanyons.
Bereits nach 15 Minuten (oder ½ Meile) erreicht man die Natural Bridge, eine mehrere Meter dicke, mächtige Steinbrücke aus lehmhaltigem, nicht besonders stabilem Konglomerat, die den gesamten Canyon überspannt. Obwohl dies der wohl spektakulärste Punkt der Wanderung ist, sollte man hier noch nicht umkehren, denn hinter der Natural Bridge wartet noch ein besonders schöner Abschnitt des Canyons mit schimmernden, graugrünen Felsen, schönen Dryfall-Passagen und einem großen Chockstone, unter dem man hindurchgehen kann. Der Weg endet an einem breiten, fast 10 Meter hohen Dryfall. Bestes Fotolicht hat man im Natural Bridge Canyon am späten Nachmittag.


Dryfall und Steinbrücke im Natural Bridge Canyon
Fall Canyon
Trailhead: am unteren, westlichen Ende des Titus Canyon, erreichbar über eine 3 Meilen lange Gravel Road ab Hwy 190
Distanz: 3 bis 5 Meilen one-way
Vom Parkplatz geht man nicht geradeaus in den Titus Canyon, sondern folgt neben dem Toilettenhäuschen dem schmalen Fußpfad nach links, der sich ein Stück weit am Rande der Hügel entlangwindet, dann einen großen Bogen nach rechts macht und schließlich in das breite Bachbett am Eingang des Fall Canyon mündet. Von hier aus wandert man einfach immer dem langsam schmaler und tiefer werdenden Canyon folgend durch tiefen Kies Richtung Osten, bis man schließlich nach knapp 2,5 Meilen zu einem 10 Meter hohen ausgetrockneten Wasserfall - einem sogenannten Dryfall - gelangt, den man jedoch auf der rechten Seite mit etwas Vorsicht und Klettergeschick umgehen kann. Dazu geht man vom Dryfall etwa 50 Meter zurück und folgt dann an einer durch Steinmännchen markierten Stelle einem schmalen Kletterpfad bis zum oberen Ende des Dryfall. Von hier aus kann man dann dem ausgewaschenen Bachbett des Canyons noch für weitere 4 bis 5 Meilen folgen. An manchen Stellen bestehen die Felsverwerfungen aus glattpoliertem Granit mit einer ungewöhnlich tintenblauen Färbung. Der Fall Canyon Trail gehört zu den schönsten Backcountry Touren im Park, ist jedoch im Sommer aufgrund des fehlenden Schattens, der Länge der Wanderung und des anstrengenden Gehens im tiefen Schotter nicht zu empfehlen.
   
Dryfall im abgelegenen Fall Canyon
Darwin Falls
Lage: im Westen des Parks in der Nähe von Panamint Springs
Trailhead: am Ende einer 2,3 Meilen langen, zum Teil recht holprigen und steinigen Dirt Road, die eine Meile westlich von Panamint Springs vom Highway 190 abzweigt
Vom kleinen Parkplatz (dort, wo das 4WD-Schild nach links weist), wandert man immer der gut sichtbaren Wasserpipeline folgend dem von viel Büschen, Sträuchern und Gräsern gesäumten Bach folgend canyonaufwärts. Besonders schön und abwechslungsreich ist der letzte Teil der Wanderung durch eine fast schon dschungelähnliche Sumpf- und Canyonlandschaft, bei der man den Bach immer wieder auf schmalen Baumstämmen und Steinen überqueren muss. Der besonders im Hochsommer angenehm schattige Pfad endet an einem flachen, von hohen Bäumen überragten Pool mit schönem Blick auf die Darwin Falls.
 Blick auf die Darwin Falls
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Übernachtung
Innerhalb des Parks kann man entweder in einer der recht teuren Lodges oder auf einem der Campingplätze übernachten. Am Westeingang des Parks befindet sich das im Blockhausstil erbaute Panamint Springs Resort, in der Nähe von Furnace Creek im Zentrum des Parks das 4-Sterne-Hotel Furnace Creek Inn mit Swimmingpool, Palmengarten, Tennis- und Golfplatz sowie die etwas rustikalere und preiswertere Furnace Creek Ranch mit 224 Zimmern, Saloon, mehreren Restaurants und Swimmingpool. Einfache Übernachtungsmöglichkeiten bietet auch Stovepipe Wells Village in der Nähe der Sanddünen. Wer innerhalb des Parks kein Zimmer mehr findet, kann auch auf die Kleinstädte in der Umgebung des Parks ausweichen. Ein Verzeichnis mit den Adressen und Telefonnummern preisgünstiger Motels erhält man bei den Parkrangern.
Campingplätze
Der begehrteste Campingplatz des Parks ist Furnace Creek direkt gegenüber der gleichnamigen Ranch, deren Swimmingpool mitbenutzt werden darf. Dies ist auch der einzige Campingplatz innerhalb des Parks, den man telefonisch reservieren kann. Wenig einladend ist dagegen der RV-Park bei Stovepipe Wells. Wer zelten möchte, sollte im Sommer unbedingt auf die höhergelegenen und kühleren Parkgebiete ausweichen. Die Campingplätze im Tal besitzen so gut wie keine schattenspendenden Bäume.

Schattiger Zeltplatz bei Furnace Creek
Furnace Creek
Tel. 1-800-365-2267
Höhenlage: 59 Meter unter dem Meeresspiegel!
Lage: im Zentrum des Parks beim Furnace Creek Visitor Center
Anzahl Plätze: 136, wenig Schattenplätze
Ausstattung: Feuerstellen, Picknicktische, Toiletten, Frischwasser, zentrale Dumpstation
Öffnungszeit: ganzjährig
Stovepipe Wells Campground
Höhenlage: auf Meeresniveau
Lage: bei Stovepipe Wells in der Nähe der Sanddünen
Anzahl Plätze: 200 (alle mit full hookup), kaum Schatten, vorwiegend für RV's
Ausstattung: einige Tische und Feuerstellen, Trinkwasser, Toiletten, zentrale Dumpstation
Öffnungszeit: Winter (November bis April)
Sunset Campground
Höhenlage: 58 Meter unter dem Meeresspiegel
Lage: an einer kurzen Stichstraße 2 Meilen südlich von Furnace Creek
Anzahl Plätze: 1.000 (meist RV's)
Ausstattung: Frischwasser, Toiletten, zentrale Dumpstation
Öffnungszeit: Winter (Oktober bis April)
Texas Spring
Höhenlage: auf Meeresniveau
Lage: s. Zufahrt Sunset Campground, dann weiter der Stichstraße ein Stück bergauf folgen
Anzahl Plätze: 92 (für Zelte oder kleinere Pickups), einige mit Schatten
Ausstattung: Picknicktische, Feuerstellen, Toiletten, Trinkwasser, zentrale Dumpstation
Öffnungszeit: Winter (Oktober bis April)

Texas Spring Campground
Emigrant Campground
Höhenlage: 638 ü.M.
Lage: 9 Meilen südwestlich von Stovepipe Wells Richtung Westeingang
Anzahl Plätze: 10 (max. Fahrzeuglänge: 25 feet), kostenlos
Ausstattung: Frischwasser, Picknicktische, Toiletten
Öffnungszeit: Sommer (April bis Oktober)
Mesquite Springs
Höhenlage: 547 ü.M.
Lage: im etwas höher gelegenen Nordteil des Parks (erreichbar über eine kurze Stichstraße südlich von Scottys Castle)
Anzahl Plätze: 30 (einige Büsche, aber kein Schatten!)
Ausstattung: Frischwasser, Picknicktische, Feuerstellen, Toiletten, zentrale Dumpstation
Öffnungszeit: ganzjährig
Wildrose
Höhenlage: 1.246 ü.M.
Lage: in den Panamint Mountains, an der Zufahrtsstraße zu den Charcoal Killns / Telegraph Peak
Anzahl Plätze: 30 (kostenlos)
Ausstattung: Frischwasser (nur von April bis Nov.), Picknicktische, Feuerstellen, Einfachtoiletten
Öffnungszeit: ganzjährig
Thorndike
Höhenlage: 2.280 ü.M.
Lage: Zufahrt s. Wildrose, an der Dirt Road etwas oberhalb der Charcoal Kilns (Allradfahrzeug erforderlich)
Anzahl Plätze: 10 (kostenlos)
Ausstattung: Picknicktische, Feuerstellen, Einfachtoiletten
Öffnungszeit: Sommer (wetterabhängig März bis Nov.)
Mahogany Flat
Höhenlage: 2.479 ü.M.
Lage: oberhalb von Thorndike an der Dirt Road oberhalb der Charcoal Kilns (Allradfahrzeug erforderlich)
Anzahl Plätze: 10 (kostenlos)
Ausstattung: Picknicktische, Feuerstellen, Einfachtoiletten
Öffnungszeit: Sommer (wetterabhängig März bis Nov.)
Adresse
Death Valley National Park
P.O. Box 579
Death Valley, CA 92328-0579
Tel. (760) 768-2331
www.nps.gov/deva
      Fotos Death Valley           Karte Death Valley
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